Für Bauherren, die ihr Traumhaus schon genau im Kopf haben und am Ende nicht in einem Kompromiss wohnen wollen.

Wie zwei Traumhäuser entstanden sind und an welchen Stolperfallen die Kosten hätten explodieren können.

Im einen Haus fühlt man sich wie auf Bali, im anderen trifft Italien auf Norddeutschland, beide in High End. Im Bildband sehen Sie, wie beide Bauherren ihr Wunschhaus bekamen und wo es unterwegs eng wurde.

14 Seiten. Sofort zum Lesen, direkt nach dem Absenden.
Kostenlos Seite aus dem Bildband: Bildergalerie mit dem Bali-Haus und Haus H Titelseite des Bildbands auf dem Handy: Ein Millionen-Budget schützt Sie nicht vor schlechter Ausführung.

Die ganze Galerie finden Sie im Bildband.

Architektenkammer NRW seit 2015 Berufen in den BDA, 2026 German Design Award, Winner Häuser des Jahres Tag der Architektur Gelernter Zimmerer, Architekt M.A.

Bauen, wenn die Zinsen hoch sind

Vielleicht warten Sie gerade ab. Das ist vernünftig.

Viele Bauherren zögern im Moment, weil die Zinsen hoch sind. Das verstehe ich gut. Wenn Sie finanzieren, zahlen Sie auf jeden Euro, der auf der Baustelle dazukommt, auch noch Zinsen. Deshalb lohnt es sich gerade jetzt, die teuren Entscheidungen früh zu treffen, auf dem Papier und mit dem Bleistift.

Im Bildband zeige ich Ihnen am Bali-Haus, wie das konkret aussieht. Eine einzige Entscheidung im Entwurf hat dort an der Fassade fast die Hälfte der Kosten gespart, und man sieht dem Haus davon nichts an.

Aus dem Bildband: acht Designentscheidungen

Derselbe Wunsch, zwei Lösungen.

Jedes Paar beginnt mit einem Wunsch, den wir von Bauherren oft hören. Links steht die Lösung, die naheliegt. Rechts die, die wir umgesetzt hätten. Entschieden wird so etwas früh auf dem Papier. Auf der Baustelle lässt es sich kaum noch ändern. Drei der acht Paare sehen Sie hier.

Die Garage

Der Wunsch: „Eine Doppelgarage, aber das Haus soll nicht nach Garage aussehen.“

Die Garage, naheliegende Lösung (KI-Visualisierung)NaheliegendKI-Visualisierung
Die Garage, durchdachte Lösung (KI-Visualisierung)DurchdachtKI-Visualisierung

Naheliegend Ein Sektionaltor von der Stange. Von der Straße aus ist es das Größte, was man sieht.

Durchdacht Das Tor ist mit demselben Holz verkleidet wie die Fassade und liegt bündig darin. Man sieht ein Haus, kein Tor.

Der Blick

Der Wunsch: „Ein großes Fenster im Wohnzimmer.“

Der Blick, naheliegende Lösung (KI-Visualisierung)NaheliegendKI-Visualisierung
Der Blick, durchdachte Lösung (KI-Visualisierung)DurchdachtKI-Visualisierung

Naheliegend Es kommt dahin, wo die Wand am längsten ist, hier mit Blick auf das Nachbarhaus. Die Gardine bleibt zu.

Durchdacht Das Fenster zeigt in den Garten, auf den alten Baum. Das entscheidet sich, bevor der erste Stein liegt.

Der Kamin

Der Wunsch: „Ein Kamin im Wohnzimmer.“

Der Kamin, naheliegende Lösung (KI-Visualisierung)NaheliegendKI-Visualisierung
Der Kamin, durchdachte Lösung (KI-Visualisierung)DurchdachtKI-Visualisierung

Naheliegend Ein Kaminofen aus dem Katalog in der Ecke, das Rohr führt in die Wand. Er wärmt, gehört aber nicht zum Raum.

Durchdacht Das Feuer sitzt in einer Wand aus Naturstein, das Holz liegt daneben. Der Kamin wird zur Mitte des Wohnzimmers.

Die Bilder in diesem Abschnitt sind KI-Visualisierungen und keine Projekte von HF2 Architekten.

Der Bildband. 14 Seiten. Kostenlos.

Wo beim Bauen das Geld verloren geht.

Drei von vier Bauherren sagen, ihr Haus wurde am Ende teurer als geplant.* Am Bali-Haus haben elf Handwerksbetriebe gearbeitet, an Haus H fünfzehn Gewerke. Jeder Betrieb achtet auf seinen Teil. Der Elektriker auf seine Kabel, der Maler auf seine Wand. Auf das ganze Haus achtet dabei oft keiner. So fallen Entscheidungen, bei denen Sie niemand gefragt hat, und die Rechnung kommt trotzdem zu Ihnen.

Das ganze Haus im Blick zu behalten, vom ersten Strich bis zur Abnahme, ist die Aufgabe Ihres Architekten. Im Bildband sehen Sie, wie das in der Praxis aussieht.

Das Bali-Haus: Galerie mit Luftraum über zwei Etagen, Wände in rauer Betonoptik
Das Bali-Haus
Haus H: Wohn-, Koch- und Essbereich mit sichtbaren Eichenbalken
Haus H

Das lesen Sie im Bildband:

  • Acht Designentscheidungen im Vergleich. Garage, Dach, Blick, Raumhöhe, Treppe, Flur, Garderobe und Kamin. Jedes Mal derselbe Wunsch und zwei Lösungen.
  • Drei Entscheidungen, die beim Bali-Haus Geld gespart haben. Eine davon betrifft die Fassade, eine die Bauweise, eine den Grundriss. Bei der Bauweise war ein teureres Material am Ende die günstigere Lösung fürs ganze Haus.
  • Wie Haus H mit vier Metern Höhenunterschied umgeht. Erde zu bewegen ist sehr teuer. Deshalb folgt das Haus dem Gelände.
  • Die Kostenkurve. Wie weit die Summe vom ersten Budget bis zur Schlussrechnung noch wandern kann, Schritt für Schritt. Und wo sie beim Bali-Haus gelandet ist.
  • Fünf Entscheidungen, die mit der Zeit teurer werden. Bis zu einem bestimmten Tag ändern Sie sie mit dem Bleistift, danach nur noch mit der Baumaschine. Dazu Fragen, die Sie heute Abend zu zweit klären können.
  • Acht Fragen an jeden Architekten. Mit meinen Antworten und mit den Antworten, bei denen Sie nachhaken sollten. Auch die Frage, wie ein Architekt sein Geld verdient.

* „Drei von vier“: Befragung von über 1.000 Bauherren, Almondia / Universität Erlangen-Nürnberg.

Was Bauherren uns vorher fragen

Drei Sorgen, die wir oft hören. Im Bildband antworte ich offen darauf.

Das Bali-Haus: schwarzes Stahlgeländer, dunkles Holz und raue Wand an der Galerie
1

„Das Bauamt lehnt so etwas doch ab.“

Mit diesem Gedanken streichen viele Bauherren ihren Wunsch, bevor ihn überhaupt jemand geprüft hat. Übrig bleibt dann ein Haus, wie es in jedem Neubaugebiet steht. Beim Bali-Haus waren die Regeln der Gemeinde streng. Wie es innen trotzdem wie ein Urlaubsort wurde, zeigt der Bildband.

Haus H: Südansicht mit Fassade in Natursteinoptik
2

„Architekten bauen doch meistens ihren eigenen Stil.“

Geht Ihr Wunsch im Entwurf verloren, merken Sie es oft erst, wenn die Wände stehen. Dann leben Sie jahrzehntelang mit Entscheidungen, die nicht Ihre waren. Die Bauherren von Haus H wollten eigentlich einen alten Bauernhof. Wie trotzdem ihr Haus daraus wurde, zeigt der Bildband.

Haus H: Treppe mit schmalem Lichtband über die gesamte Höhe
3

„Beim Bauträger habe ich einen Festpreis.“

Den Wunsch verstehe ich gut. Die Frage ist nur, was dieser Preis genau beschreibt, Steckdose für Steckdose und Fliese für Fliese, und was passiert, wenn Sie sich unterwegs etwas anders wünschen. Wie Sie bei uns jeden einzelnen Preis kennen, bevor gebaut wird, zeigt der Bildband.

Direkt nach dem Absenden öffnen Sie das Heft. Es kostet Sie nichts.
Hendrik Fangmann, Architekt M.A., Inhaber HF2 Architekten
Hendrik Fangmann M.A. · Inhaber und Architekt

Wer den Bildband geschrieben hat

Ich war erst Handwerker, dann Architekt.

„Wir behalten das ganze Haus im Blick, vom ersten Strich bis zur Abnahme.“

Vor dem Studium habe ich Zimmerer gelernt. Heute sind wir rund fünfzehn Menschen im Team. Wir sind keine Baufirma mit eigenen Leuten. Wir planen, leiten die Baustelle und suchen für jede Aufgabe den Handwerksbetrieb, der genau das kann.

Unser Projektleiter ist in der Regel zweimal pro Woche auf der Baustelle und nimmt wichtige Arbeitsschritte ab. Bei Haus H haben wir so viele Details gezeichnet, dass jeder Betrieb wusste, was wohin gehört. Auf der Baustelle gab es kaum Rückfragen.

  • 2005–2007Zimmerer mit Gesellenbrief
  • 2007–2013Architekturstudium Hochschule Bochum, B.A. und M.A.
  • 2012Gründung HF2 Architekten
  • seit 2015Mitglied der Architektenkammer NRW
  • BürosDinklage seit 2021, Bochum seit 2025
  • 2026Berufung in den Bund Deutscher Architektinnen und Architekten (BDA)

Wie es jetzt weitergeht

Sie haben ein Bild im Kopf. Lässt es sich bauen?

Tragen Sie Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse und Ihre Handynummer ein. Per SMS bekommen Sie einen kurzen Code, damit wir wissen, dass die Nummer stimmt. Danach kommen Sie direkt auf die Seite, auf der Sie den Bildband öffnen. Mein Büro ruft Sie anschließend einmal an und klärt Ihre Fragen zum Haus.

Kein Newsletter. Sie bekommen nur den Bildband und einen Anruf.